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Über den Wettbewerb
Warum ein Handywettbewerb?
Wie läuft der Wettbewerb ab?
Wie kann ich mich beteiligen?
Was muss ich dafür tun?
Wie werden die Gewinner ermittelt?
Wie geht es dann weiter?
Warum ein Handywettbewerb?
Das Handy ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob daheim oder unterwegs - gerade älteren Menschen schenkt ein Handy Sicherheit und Unabhängigkeit. Doch während junge Leute ganz selbstverständlich und häufig sogar mit zwei oder mehr Handys gleichzeitig kommunizieren, schrecken ältere Menschen noch immer vor dem Gebrauch eines Mobiltelefons zurück: Die Hälfte der über 65-Jährigen besitzt kein Handy, weil sie sich die Handhabung nicht zutraut.
Nicht immer sind es nur Berührungsängste, sondern konkrete Kritikpunkte, die Bedienbarkeit, Ergonomie und Funktionalität betreffen: Zu klein, zu kompliziert, zu viel Schnickschnack. Stattdessen wünschen sich viele Verbraucher ein Mobiltelefon, das einfach zu bedienen ist und sich auf einige wenige sinnvolle Funktionen beschränkt. Zu hohe Ansprüche? Keineswegs! Als Experten in eigener Sache wissen Handynutzer schließlich am besten, was sie wollen. Im Rahmen unseres Ideenwettbewerbs "einfach telefonieren" sind deshalb vor allem ältere Menschen aufgerufen, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des mobilen Telefonierens zu leisten und innovative Lösungen zu erarbeiten. Seien Sie dabei und entwickeln Sie die neue Produktgeneration mit!
Wie läuft der Wettbewerb ab?
- Start des Ideenwettbewerbs: 28. Mai 2010
- Teilnahmeschluss: 31. Juli 2010
- Ermittlung der Gewinner durch eine Experten-Jury: September 2010
- Bekanntgabe der Gewinner: 1. Oktober 2010
- Siegerehrung im Rahmen des Internationalen Seniorentages in Wien: 1. Oktober 2010
Wie kann ich mich beteiligen?
Als offene Plattform bieten wir verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an:
- Ideen einreichen
Wer bereits Ideen für das Handy und Ideen für nützliche mobile Services im Gesundheitsbereich der Zukunft hat, kann hier Bilder, Skizzen, Beschreibungen, Baupläne oder ähnliches hochladen. Gefragt sind Anregungen zur Verbesserung bzw. Ergänzung bestimmter Handyfunktionen oder Vorschläge für völlig neue Anwendungsbereiche.
Zur besseren Orientierung und um Ihnen und uns die Suche zu erleichtern, haben wir Kategorien gebildet. Dabei stehen Ihnen sechs Rubriken zur Verfügung, denen sie Ihre Ideen zuordnen können. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Denn die Geschichte zeigt: Nur wer wagt, gewinnt. Ohne die Pionierarbeit einiger Mobilfunkentwickler würden wir heute noch an der Strippe hängen.
Die Kategorien:
- Design (Aussehen, Größe, äußere Bedien- und Anzeigeelemente)
- Bedienbarkeit (Handhabung, Menüführung)
- Zubehör (Kopfhörer, Ladegerät, Lupe, Taschenlampe, neues Zubehör)
- Services (neue oder bestehende Services externer Anbieter wie z.B. Notrufhotline oder Handyortung)
- Funktionen (SMS und MMS, Adressbuch, Kalender, Kamera, Musik, Spiele, neue Funktionen)
- Gesundheitsdienstleistungen / Health (Notruftaste, Schrittzähler, Diabetesmessung, Medikationshilfe o.ä.)
- Handy-Baukasten
Mit unserem Handy-Baukasten können Sie aus bestehenden Elementen per Mausklick ein neues Handy zusammenstellen. Im Ergebnis sollte dieses Gerät nur die Funktionen und Services anbieten, die Sie persönlich für sinnvoll und notwendig erachten.
- Ideen bewerten
Ihre Meinung zählt! Deshalb bitten wir Sie, die Vorschläge der anderen Teilnehmer zu bewerten. Dabei möchten wir nicht nur wissen, ob Ihnen die Idee gefällt, sondern ob Sie ein Handy mit dieser Funktion auch wirklich kaufen würden. In diesen beiden Bewertungskategorien können Sie jeweils bis zu fünf Sterne vergeben. Eine Bewertung können Sie auch dann vornehmen, wenn Sie selbst keine Ideen eingestellt haben.
- Ideen kommentieren
Sie haben eine Nachfrage zu einer bestimmten Idee, möchten diese womöglich ergänzen oder einfach nur kommentieren? Dann haben Sie hier die Möglichkeit, Ihre Meinung direkt bei den einzelnen Vorschlägen aufzuschreiben.
- Mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten
Im Mitgliederbereich können Sie sich mit anderen Teilnehmern zu deren Idee(n) austauschen. Hier sind alle Wettbewerbsteilnehmer in alphabetischer Reihenfolge mit Ihrem Benutzernamen aufgeführt. Wer möchte, kann ein Foto von sich hochladen. Das Profil enthält außerdem Angaben darüber, in welcher Form sich jemand bisher am Wettbewerb beteiligt hat. Alle eingestellten Ideen eines Teilnehmers sind hier ebenfalls zu finden.
Was muss ich dafür tun?
Um an unserem Ideenwettbewerb teilnehmen zu können, müssen Sie sich zuvor einmalig registrieren. Füllen Sie dazu bitte das entsprechende Formular auf der Startseite aus, lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und stimmen Sie diesen zu. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail, die Sie zur endgültigen Registrierung bitte bestätigen. Danach können Sie sich jederzeit einloggen, um Ideen einzustellen, zu bewerten oder zu kommentieren. Teilnehmen dürfen alle Personen über 18 Jahren.
Wie werden die Gewinner ermittelt?
Bis zum 31. Juli 2010 können Sie Ihre Vorschläge einreichen. Im Anschluss werden alle Ideen von unserer sechsköpfigen Expertenjury bewertet.
Die Juroren sind:
- Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und amtierender Präsident des Österreichischen Seniorenrates
- Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs und des Österreichischen Seniorenrates
- Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor mobilkom austria und Telekom Austria
- Univ. Prof. Dr. Robert Bauer, Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Organisation (Schwerpunkt Innovationsmanagement)
- DI. Albert Fellner Inhaber des österreichischen Handyherstellers emporia
- Lisa Elena Hampel MSC, Produkt- und Graphikdesignerin (Schwerpunkt Industrie- und Servicedesign Seniorenprodukte) Fa. danklhampel
Wie geht es dann weiter?
Unsere Jury wählt die drei besten Ideen aus, die im Rahmen des Internationalen Seniorentages in Wien vorgestellt werden. Mit dabei sind natürlich unsere Gewinner! Die drei kreativsten Köpfe sind zu einer Wochenendreise für je zwei Personen zum Nürnberger Christkindlesmarkt vom 27. November bis 24. Dezember 2010 nach Nürnberg (Anreise, Übernachtung inkl. Frühstück) eingeladen. A1 stellt als Gewinn für die beste eHealth Idee ein HD-TV Gerät inkl. ein Jahr gratis aon.tv zur Verfügung.
Neben den vier Hauptpreisen werden unter allen Teilnehmern zudem zehn Handys des österreichischen Herstellers emporia verlost.
Eine Realisierung der Ideen ist grundsätzlich angedacht. Ob und in welchem Zeitraum diese jedoch umgesetzt werden können, hängt u.a. von den technischen Möglichkeiten ab. Eine Garantie auf die Markteinführung der Vorschläge besteht nicht.
Machen Sie mit! Einfach telefonieren - Ihre Erfahrung schafft Ideen, Ihre Ideen erleben Erfolg! Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
Ein Ideenwettbewerb der emporia Telecom in Kooperation mit A1 Telekom Austria Group, JKU Linz, danklhampel und des Österreichischen Seniorenrates.
Die Preise
Nach Ablauf des Wettbewerbs wählt unsere Jury im September 2010 die vier besten Ideen aus.
Am 1. Oktober findet die Siegerehrung beim Internationalen Seniorentag in Wien statt, wozu die Sieger eingeladen werden.
3 Hauptpreise
Drei Gewinner dürfen sich über eine Wochenendreise für je zwei Personen zwischen 27. November und 24. Dezember 2010 nach Nürnberg (Anreise, Übernachtung inkl. Frühstück) zum romantischen Nürnberger Christkindlesmarkt freuen.

Romantischer Nürnberger Christkindlmarkt - Bildquelle: Stadt Nürnberg - Presse- und Informationsamt
Sonderpreis: innovative mobile eHealth-Lösungen
A1 stellt als Gewinn für die beste eHealth-Idee ein HD-TV Gerät inklusive ein Jahr gratis aon.TV zur Verfügung. Mit aon.TV genießen Sie 1 Jahr lang gratis auf Ihrem Fernsehbildschirm ein Unterhaltungs- und Informationsangebot wie noch nie.
- 90 TV-Sender
- integrierte Videothek mit über 1000 Filme und Serien - jederzeit auf Abruf
- Gratis-Clips auf Abruf: z. B. Zeit im Bild
- über 300 Radio-Sender
- Wiedergabe Ihrer persönlichen Fotos, Videos und Musikdateien direkt am Fernseher

Symbolfoto - Bildquelle: Telekom Austria
10 x emporiaELEGANCE Handys
Unter allen Teilnehmern werde zehn Handys des österreichischen Herstellers emporia verlost.
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- Einfache Bedienung
- Extragroße Tasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt
- Breites Display mit gut lesbarer Schrift
- Funktionen über Seitentasten bedienbar
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Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich.
Eine Realisierung der Ideen ist grundsätzlich angedacht. Ob und in welchem Zeitraum diese jedoch umgesetzt werden können, hängt u.a. von den technischen Möglichkeiten ab. Eine Garantie auf die Markteinführung der Vorschläge besteht nicht.
Die Expertenjury
Nach Ende des Ideenwettbewerbs wird sich unsere sechsköpfige Expertenjury beraten und unter allen Ideen die drei besten Vorschläge sowie den/die Siegern der Kategorie eHealth auswählen. Unserer Jury gehören hochkarätige Experten aus den Bereichen Mobilfunk, Technologie- und Innovationsmanagement, Design und Senioren an. Lesen Sie selbst:

Karl Blecha, geboren am 1933, ist seit 1999 ist er Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs und des Österreichischen Seniorenrates, der gesetzlichen Interessenvertretung der älteren Generation und auch Präsident der Europäischen Seniorenorganisation (ESO).
Er studierte Psychologie, Ethnologie und Soziologie in Wien, arbeitete als Werbeleiter eines Verlagskonzerns und war bis 1975 Alleingeschäftsführer des "Instituts für empirische Sozialforschung (IFES) GesmbH". Karl Blecha wurde 1970 erstmals in den österreichischen Nationalrat gewählt und 1983 in die Bundesregierung als Bundesminister für Inneres bestellt. Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik 1989 gründete er das MITROPA-Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung GesmbH, dessen Geschäftsführender Gesellschafter er auch heute noch ist.
"Der Seniorenrat setzt sich sehr dafür ein, dass Senioren die neuen Kommunikations-Technologien nutzen können. Darüber hinaus ist die Einbindung der älteren Generation und deren jahrzehntelanger Erfahrungen in die Entwicklung mobiler Kommunikationsmedien unverzichtbar. Daher ist es mir eine große Freude den Ideenwettbewerb zu unterstützen."

Dr. Andreas Khol, geboren 1941, ist seit 2005 Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und amtierender Präsident des Österreichischen Seniorenrates, der gesetzlichen Interessenvertretung für die mehr als 2 Millionen Seniorinnen & Senioren in Österreich.
Der Jurist habilitierte sich an der Universität Wien für Verfassungsrecht und Internationale Organisation 1969. Er war als Generalsekretär der österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik, Internationaler Beamter im Europarat (Europäischer Gerichtshof f. Menschenrechte, Straßburg) und Exekutivsekretär der Europäischen Demokratischen Union tätig. Ab 1983 war Dr. Khol Tiroler Mandatar zum Nationalrat und 1994-2002 Klubobmann des ÖVP-Parlamentsklubs, sowie von 2002-2006 Präsident des Nationalrates.
"Das Handy ist eine Erfolgsgeschichte - auch bei Senioren. Die neuen Technologien und deren rasante Entwicklung stellen uns Seniorinnen und Senioren aber immer wieder vor neue Herausforderungen. Wer nicht mithält, kann an der Gesellschaft oft nicht mehr vollwertig teilhaben. Daher setze ich mich für diese vorbildliche Initiative persönlich und mit dem Seniorenrat gerne ein - die Ergebnisse sollen allen Senioren helfen, in Zukunft noch leichter und bequemer die Vorteile Ihres Handy zu nützen. Dazu wollen auch wir einen Beitrag leisten, damit unsere Senioren jetzt auch ihre eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen können!
Dr. Hannes Ametsreiter MBA, geb. 1967, seit 2009 Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria Group sowie Vorstandsvorsitzender der mobilkom austria AG. Dr. Ametsreiter studierte Publizistik und Kommunikations- und Sportwissenschaften und ist seit 1996 in unterschiedlichsten Funktionen bei mobilkom austria tätig und leitet das Telekom Austria-Festnetz.
"Moderne Kommunikationstechnologien haben das Potential, das Leben einfacher zu machen. Doch empirische Untersuchungen zeigen, dass die Generation 50+ gerade diese Einfachheit bei modernen Handys oft vermisst. A1 unterstützt den emporia-Ideenwettbewerb, damit mobiles Telefonieren, aber auch das Nutzen mobiler Lösungen im Gesundheitsbereich, wie beispielsweise Notrufdienste oder Blutzuckermessung, in Zukunft ein selbstverständlicher Teil des Alltags der Österreicherinnen und Österreicher werden."

a.Univ.Prof. Dr. Robert Bauer und lehrt Organisation und Innovation an der Johannes Kepler Universität Linz. Seine Spezial¬gebiete sind betriebliche Innovationsprozesse und die Neugestaltung von Management und Organisation durch stärkere Orientierung an der Kreativität von Designern und Künst¬lern. Prof. Bauers Forschungsergebnisse erscheinen in führenden wissenschaftlichen Fachzeit¬schriften des deutsch¬¬sprachigen und nordamerikanischen Raums. Er leht als Gast¬professor an der renommierten Joseph L. Rotman School of Management, University of Toronto und ist Vortragender und Berater in Europa und Nordamerika.
"Globale Herausforderungen meistern wir nur, wenn wir die gemeinsame Intelligenz aller bündeln. 'Einfacher telefonieren' ist für mich ein Symbol dafür: zum Einen die Lebenserfahrung und Weisheit der Älteren mit dem Tatendrang und der Kreativität der Jüngeren verbinden und zum Anderen die vielfältigen Ideen einer breiten Bevölkerung mit dem Wissen der Spezialisten in den Entwicklungsabteilungen verknüpfen."

DI Albert Fellner, geboren 1964, ist Gründer und Inhaber der emporia Telecom. Nach seinem Studium für Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau in Wien und Graz war der gebürtige Linzer von 1989 bis 1991 als technischer Berater für verschiedene Umweltprojekte tätig. 1991 gründete Albert Fellner die Firma emporia Telecom Produktions- und Vertriebs GesmbH & CoKG. emporia entwickelt, produziert und vermarktet Mobiltelefone speziell für Senioren, die einfach zu bedienen, robust und trotzdem schick sind. "Die primäre Zielsetzung seit der Gründung ist es, neueste Entwicklungen auf dem Sektor der Telekommunikation möglichst rasch umzusetzen", sagt Fellner, der ein gutes Gespür für innovative und marktwirtschaftliche Nischen besitzt. Als Hersteller von Seniorenhandys ist emporia heute weltweit die Nummer eins.
Albert Fellner ist Mitglied der Jury, "weil sich emporia in der Entwicklung von Seniorenhandys das Ziel gesetzt hat, komplizierte Dinge einfach zu machen. Und das ist eine schwierige Aufgabe, die immer wieder neu gelöst werden muss, je nachdem welche Anwendungen unsere Kunden brauchen. Es wird auch in der Zukunft nicht das eine Seniorenhandy geben, sondern für jeden das individuell richtige Modell. Da ist viel Spielraum für neue Ideen und kreative Lösungen".
Lisa Elena Hampel MSc., geboren 1981, ist selbständige Designerin. Sie schloss 2003 ihr Studium für Industrial Design ab. 2006 gründete sie mit Kathrina Dankl die Fa. DANKLHAMPEL - ein Designbüro, das Produktdesign unter besonderer Berücksichtigung von Benutzerstudien bietet. DANKLHAMPEL legt zudem einen Schwerpunkt auf altersgerechtes Design und bietet auf ausgewiesener wissenschaftlicher Basis Expertenwissen um die spannende und stetig wachsende ältere Generation.
Frau Hampel ist Jury-Mitglied, weil "der Wunsch nach sinnvollen, ansprechenden, qualitätsvollen und intuitiv bedienbaren Produkten nicht mit einem bestimmten Lebensalter endet. Ganz im Gegenteil: es wird zunehmend wichtiger."
Der Abschluss
Der Ideenwettbewerb ist mit der Preisverleihung am 1. Oktober 2010 zu einem krönenden Abschluss gekommen. Die Gewinner sind die Leselupentaste von Peter Asinger, das Handy als Türöffner von Elisabeth Bräuer und die Handysuchfunktion und Haustürsperre von Anton Gusenbauer, sowie der Sonderpreis e-health "Sicher verbunden" von Peter Gastinger. Auch wenn sich die Jury ihre Entscheidung nicht leicht gemacht hat, fiel sie letztlich doch einstimmig aus. Insgesamt konnten wir uns über 4.000 Besucher auf der Website freuen, 198 User haben 226 Ideen eingereicht.
"Ohne Handy geht nichts mehr - seniorengerechte Mobiltelefone sind ein Herzenswunsch des größten Teils unserer Generation. Deswegen habe ich mich persönlich beim Ideenwettbewerb engagiert. So viele gute Ideen - ein super Wettbewerb!", so Dr. Andreas Kohl, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und amtierender Präsident des Österreichischen Seniorenrates. Auch Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreich und des Österreichischen Seniorenrates, ist vom Ansatz begeistert. "Die Einbindung der älteren Generation und deren jahrzehntelange Erfahrungen in die Entwicklung mobiler Kommunikationsmedien ist unverzichtbar. Daher war es mir eine große Freude den Ideenwettbewerb zu unterstützen." Für Co-Initiator Albert Fellner, Gründer und Inhaber von emporia Telecom, ist das Hören auf die Bedürfnisse der älteren Menschen ebenfalls sehr wichtig. "Die Damen und Herren der verschiedenen Altersstufen sind unsere Experten. Wenn wir ihre Erfahrungen, Gewohnheiten und Fragen zum Thema 'Mobiltelefonie' kennen, können wir noch bessere, einfach zu nutzende Mobiltelefone entwickeln." Fellner versprach, die Vorschläge der Gewinner so schnell wir möglich in Emporia-Handys umzusetzen.

Übrigens: Auch wenn der Wettbewerb nun zu Ende ist, können Sie weiterhin Vorschläge zur Verbesserung des Handys einreichen. Wir freuen uns über Ihre Ideen!
Die Gewinner
Die "Leselupentaste" von Peter Asinger: In der Mitte des Handys gibt es eine völlig neue Taste - die Leselupentaste. Durch einfaches Drücken auf die Taste wird das Display zur Lupe, mit jedem weiteren Drücken erhöht sich der Vergrößerungsfaktor. Durch eine zusätzliche Beleuchtung könnte die Funktion auch in der Dämmerung oder bei schlechter Ausleuchtung (zum Beispiel in einem Geschäft) genutzt werden um Fahrpläne, Preisschilder etc. ablesen zu können.
Das "Handy als Türöffner" von Elisabeth Bräuer: Das emporiaLIFEplus sollte durch eine Zusatzfunktion erweitert werden, die eine Verwendung als Gegensprechanlage in Verbindung mit dem Türöffner am Haustor genutzt werden kann.
Die "Handysuchfunktion und Haustürsperre" von Anton Gusenbauer: Das ideale Handy sollte auch eine Handy-Suchfunktion haben: Duch Klatschen oder Pfeifen meldet sich das Handy mit Licht und Ton so lange, bis es gefunden wird. Auch bei Anrufen sollte es sich lange nicht ausschalten, damit man in Ruhe zum Gerät gehen kann, wenn man es irgendwo liegen gelassen hat. Außerdem erinnert das Handy an die Medikamenteneinnahme und alarmiert sofort, wenn man beim Verlassen der Wohnung nicht zugesperrt hat.
Sonderpreis e-health
Sicher verbunden von Peter Gastinger: Ein großer SOS-Button auf der Vorderseite des Gerätes ermöglicht den direkten Kontakt zu Rettungsorganisationen oder Arzt. Der Button könnte auch eine Kontrollfunktion haben - indem der Handybesitzer zu festgesetzten Zeiten den Button betätigt schickt er eine "alles OK"-Meldung an hinterlegte Verwandte oder den Arzt. Sollte der Handy-Besitzer im Falle eines Notrufes nicht mehr in der Lage sein, zu sprechen, sollte eine Ortung via GPS durch die Einsatzorganisation möglich sein. Auch eine akustische Medikamentenerinnerung wäre erwünscht.
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